Wie können wir in Bockenheim unsere Bewohner-Struktur und damit den Charakter unseres Stadtteils erhalten?
Wie können wir bei der Neu- und Umnutzung des Campus Areals unsere Vorstellungen von einem lebendigen Wohnquartier mit einer Kulturnutzung und mit Wohnraum für untere und mittlere Einkommen umsetzten?
Können wir wichtige Bestandsbauten erhalten, und können wir Grundlagen legen zur Realisierung von Lebensformen die ein solidarisches und nachbarschaftliches Wohnen erleichtern?
Gelingt es mit eigener Kraft unsere Zukunft zu gestalten?
Im Rahmen der Planungswerkstätten laden die Bockenheimer Bürgerinitiativen zum einem Campus Rundgang ein.
Der nächste Campusrundgang findet statt:
10. März, Treffpunkt 14.00 Uhr an der Bockenheimer Warte.
Der Schwerpunkt dieses Rundgangs liegt auf der Thematik:
Auf der „offiziellen WebSite“ www.kulturcampusfrankfurt.de sind die Unterlagen über die Auftaktveranstaltung (Dokumentation) als PDF vorhanden, sowie die Unterlagen zur ersten Planungswerkstatt.
Weitere Terminierungen für die nächste und letzte Planungswerkstatt.
Ort jeweils Bürgertreff Bockenheim, Schwälmer Straße/Kurfürstenplatz.
Uhrzeiten Freitag: 14.00 bis 21 Uhr, Samstags: 10.00 bis 17 Uhr (jeweils vier Themenblöcke)/p>
Ort: Mainova Halle, Kurt Schumacher Straße
Die Veranstalter Stadt Frankfurt und ABG Holding hoffen auf eine Verabschiedung eines Bebauungsplans im Juni in der Stadtverordnetenversammlung. Dieser Zeitplan bedeutet aber, dass bisher nicht ernsthaft an eine Umsetzung der zu formulierenden Bürgerinteressen in die Planung gedacht ist. Dieses braucht Zeit und Sachverstand, um eine Alternative zu dem ja sehr festgefahrenen Rahmenplan 2004, der unter vollkommen anderen Voraussetzungen entstanden ist, zu schaffen. Diese Auffassung der Bürgerinitiativen zum zeitlichen Vorgehen, wird auch vom BDA Hessen (Bund Deutscher Architekten) geteilt.
Trotz Allem: Wichtig ist, jetzt die Planungswerkstätten erst einmal zu besuchen, die Bedarfe zu formulieren und durch eine aktive Teilnahme zu zeigen, wo unsere Interessen liegen, um diese unüberhörbar zu machen.
Wir rufen auf zur aktiven Beteiligung am
Der Kongress wird organisiert von Gruppen des Netzwerks „Wem gehört die Stadt“ und anderen, die zum Thema Wohnen / Recht auf Stadt- Themen arbeiten. Hauptziele sind der Austausch zwischen und die Vernetzung von Initiativen, Gruppen und Individuen, die sich mit Themen im Kontext von „Wem gehört Frankfurt?“ beschäftigen. Den aktuellen Aufruf zum Kongress . Mit folgender Adresse kann man Mitarbeit, Hilfe etc für den Kongress anmelden.kongress@wemgehoertdiestadt.net